Die Goldschmiede Wiesner OHG erfuellt die Beduerfnisse ihrer aktuellen und potenziellen Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten am Kreativsten aller Mitbewerber. Sie ist Mokume Gane Goldschmiede Nr. 1. Die Umschlagsgeschwindigkeit des Warenlagers der Goldschmiede Wiesner OHG, sowie in Beilstein als auch in Lauffen a.N., beträgt 2 pro Jahr. Alle dem entgegenwirkenden Glaubenssätze der Gesellschafter, sowie internen wie externen Mitarbeiter der Goldschmiede Wiesner OHG sind ab dem 20.08.2010 aufgelöst und ins Gegenteil gekehrt. So, oder besser, zum Wohle aller!
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| Was ist eigentlich Mokume Gane

Mokume Gane

Die Mokume Gane ist eine japanische Schmiedekunst, welche ihren Ursprung vor ca. 350 Jahren in Japan fand.

Beschreibung der Technik:

Durch Feuerverschweißen oder verschweißen in einem Ofen werden dünne (0,3 - 1 mm) Edelmetallbleche ohne zusätzliches Lot zu einem Stapel verschweißt. Beim Schweißvorgang entsteht an den Grenzen der Bleche eine neue Legierung, welche aus den Edelmetallen beider Bleche besteht, und welche die eigentliche Verschweißung darstellt. Der so entstandene Mokume Gane Barren erinnert in der Optik etwas an die bekannten Neapolitaner-Waffeln. Dieser Barren bildet das Ausgangsmaterial für die verschiedensten Mokume Gane Schmuckstücke. Durch sich ständig wiederholendes Schmieden/Walzen und glühen des Materials kann dann ein dünnes  Belch oder ein Strang aus Mokume Gane hergestellt werden. Das Glühen dient dabei der Rekristallisation der Metalle um ein Einreißen zu verhindern. Im Anschluß kann dann durch verschiedene Techniken, wie z.B., tordieren, zisellieren, gravieren oder fräsen der Oberfläche ein Muster vorbereitet werden. Bei anschließendem Auswalzen des Materials treten an den bearbeiteten Stellen die weiter unten liegenden Metallschichten an die Oberfläche. Aufgrund der unterschiedlichen Farben der Metalle wird dann das Muster sichtbar.

Die Geschichte:

Der damals für seine ausserordentlich guten Arbeiten bekannte Waffenschmied Denbei Shoami aus Atika, Japan griff, bei der Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien für Schwertgriffe und Handschutz erstmals zu Edelmetallen.

Er fertigte kunstvoll verzierte Griffe und Handschutzteile aus verschweißten Edelmetallplatten, wie z.B. Shakudo, Shibuishi und Kuromido. Dabei entstanden und entstehen auch heute noch wundervolle Musterungen, welche an die Maserungen von Hölzern erinnern. Daraus leitete und leitet sich heute noch  der japanische Name Mokume Gane ab, was in der Übersetzung gleichbedeutend mit "Holzstruktur Metall" ist.

Warum diese wunderschöne Handwerkstechnik erst in den letzten Jahren in der westlichen Welt angekommen ist, liegt vor allem an zwei Gründen.

1) Bis 1853 war Japan eine isolierte Insel auf der zudem das Wissen und die handwerklichen Fertigkeiten der Schaffenden wie Geheimnisse gehütet wurden.

2) Die sich auch in der Schmuckherstellung entwickelnde industrielle Revolution brachte vor allem Massenware hervor. Alle Produkte mussten schnell, rationell und billig hergestellt werden können. Begeisterung, Emotionen und alchimistisch erscheinende handwerkliche Fertigung war äusserst unpopulär.

Erst der Radikalismus einer kleinen Zahl von Erneuerern der sechziger Jahre zielte auf eine Autonomie der Kunst. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien, Techniken und Schmuckstilen wurde in den USA die Mokume Gane wieder entdeckt und mit Gründlichkeit weiterentwickelt.

Seit einigen Jahren beschäftigen sich auch in Europa und Deutschland einige wenige Goldschmiede mit der Mokume Gane Technik. Vor allem bei der Fertigung von Trauringen ist die Mokume Gane Technik aufgrund des immer wieder neuen Erscheinungsbildes und der damit verbundenen Individualität sehr beliebt. Es können Ringe gefertigt werden, die jedes Ringpaar für sich, echte Unikate sind. Aufgrund der handwerklichen Einzelfertigung dieser wunderschönen Eheringe, kann dabei auf fast jeden individuellen Wunsch des Brautpaares eingegangen werden.

An dieser Stelle liegt natürlich auch die Stärke dieser Technik. Es entstehen Trauringe im Dialog mit dem Brautpaar, die sich dadurch und durch die handwerkliche Varianz von jedem einzelnen anderen Ringpaar unterscheiden.

Jedoch hat die Mokume Gane Technik mit Ihren vielfältigen Mustern und Möglichkeiten auch als Schmuckstück in Form von Anhängern, Ohrschmuck oder Schmuckringen ihr begeistertes Publikum gefunden. Es sind nicht nur Frauen, welche sich jetzt für Schmuckstücke begeistern. Durch den Bezug zum Handwerk und der damit verbundenen Kunstfertigkeit des Goldschmiedes finden mehr und mehr Männer Ihre Begeisterung an Mokume Gane Schmuckstücken.

Lassen Sie sich doch auch von der Mokume Gane begeistern.

Vielen Dank für Ihr Interesse

Michael Martin Wiesner

Goldschmiede Wiesner OHG

 

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Quelle: Facebook-Disclaimer von eRecht24.de

 
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