Verlobungsring mit Diamant | Wie von zwei Händen gehalten

Der Verlobungsring "Hanzu" (jap.: Hände) trägt seinen Namen aus gutem Grund. Erinnert sein Design nicht an zwei Hände, welche, jede von ihrer Seite, den Diamanten halten und tragen? Ein wundervolles Symbol für die Liebe zweier Menschen zueinander. Was wäre passender, als seinen Antrag mit einem solchen Verlobungsring zu unterstreichen.

Verlobungsring "Hanzu", handgefertigt in feinster Mokume Gane Technik, kann sowohl in hellen Tönen, wie Palladium und Silber, als auch in gelben und roten Edelmetallfarben geschmiedet werden. Bei der Wahl des Diamanten eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten. Von 0,25 Karat bis 0,50 Karat, aber auch 0,75 oder 1,0 Karat Diamanten können in den Verlobungsring Hanzu eingearbeitet werden. Für das schönste Feuer sorgt hierbei ein Diamant im Brillantschliff, schöne Navetteschliffe sind jedoch ebenso realisierbar.

Qualität von Diamanten | 4c´s

Color | Cut | Clarity | Carat

Als Diamantqualität für den Verlobungsring empfehlen wir unseren Kunden bei der Diamantfarbe (Color) ab "Wesselton" und bei der Reinheit ab der Klassifizierung "si", für small inclusion (clarity). "Small Inclusion" bezeichnet Einschlüße (Echtheitsmerkmale), die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen, mit der 10-fachen Vergrößerung jedoch sofort erkennbar sind. Eine Brillanzminderung des Diamanten ist nicht vorhanden. Dem folgt nach oben hin "very small inclusion", "verry, very small inclusion" und "lupenrein".

Bezüglich der Diamant-Farbe sollte Wesselton (w) ein Mindeststandard sein. Darunter liegende Farbtöne wie zum Beispiel "top crystal", oder "crystal" haben bereits eine deutliche Gelbtönung und können ggf. in einem gelben Schmuckstück sehr schön aussehen, während sie in einem weißen Metall jedoch eher minderwertig wirken.

Bezüglich des Schliffes (cut) und der Proportion (cut) des Diamanten empfehlen und verwendin wir ausschließlich "gut" oder "sehr gut"

Das Qualitätsmerkmal Schliff entscheidet maßgeblich darüber, welche Brillanz und welches Feuer ein Diamant besitzt. Nur unter genauer Einhaltung eines Parameter-Korridors bei der Schliffausführung, kommen die herausragenden optischen Eigenschaften des Diamanten voll zu Geltung.

Ein Diamant kann in seinen Proportionen, etwas höher und schmaler, oder etwas niedriger und breiter ausgeführt sein. Oft richtet sich dies nach den vorgefundenen Maßen des Roh-Diamanten. In Anhängigkeit davon entstehen die, vor allem im Unterteil wichtigen, Winkel der Totalreflexion. Sie entscheiden darüber, ob der Stein das einfallende Licht nach oben zurückwirft, oder es unten austreten lässt. Im letzteren Fall wirkt der Diamant leblos, zeigt sogar im Zentrum ein schwarzes Auge.

Bei nebenstehendem Bild handelt es sich um eine Kundenaufnahme, die wir heute erhielten und freundlicherweise verwenden dürfen.

Vielen Dank dafür.

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  • Sehr schöner Ring

    Vielen Dank für den wunderschönen Ring. Die Beschenkte hat sich sehr gefreut.