NAHTLOS geschmiedet
INDIVIDELL auf Sie zugeschnitten
ABSOLUTE Unikate
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Movingu – Dreifarbige Mokume Gane Ringe mit Wellenfuge aus Palladium, Silber und Gelbgold

4.650,00 € *

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Ring 1 | Breite:

Ring 2 | Breite:

  • Ringe.Movingu
  • Dreifarbig · kräftige Mokume-Gane-Maserung · geschwungene Goldfuge. Movingu verbindet das helle Wechselspiel von Palladium und Silber mit einem ruhigen Element aus 750 Gelbgold. Die wellenförmige Trennlinie folgt der Bewegung der Maserung und macht daraus markante Mokume Gane Ringe – außergewöhnliche Eheringe mit einem spannenden Gegensatz aus organischer Zeichnung und klarem Goldakzent. ERSTES BILD MIT KI VERFEINERT
  • Movingu wird individuell für Sie angefertigt. Die Ringbreite ist zwischen 7 und 10 mm wählbar, die Profilhöhe beträgt 2,5 mm; das Profil ist schwach gewölbt. Der Gelbgoldbereich wird abhängig von der Ringbreite mit etwa 2 bis 3 mm ausgeführt. Beim Damenring kann die geschwungene Fuge vollständig oder nur teilweise mit Diamanten in Kanalfassung besetzt werden.
Movingu lebt vom Zusammenspiel zweier sehr unterschiedlicher Gestaltungswelten. Eine kräftige... mehr
"Movingu – Dreifarbige Mokume Gane Ringe mit Wellenfuge aus Palladium, Silber und Gelbgold"

Movingu lebt vom Zusammenspiel zweier sehr unterschiedlicher Gestaltungswelten. Eine kräftige Mokume-Gane-Maserung aus Palladium und Silber trifft auf einen ruhigen Bereich aus warmem 750 Gelbgold. Beide Teile begegnen sich nicht an einer geraden Linie, sondern entlang einer weich geschwungenen Fuge.

Diese Wellenbewegung nimmt den natürlichen Verlauf der Mokume-Gane-Zeichnung auf. Das Gelbgold wirkt dabei wie ein warmer Gegenpol zu den hellen und grauen Linien von Palladium und Silber. Je nach Blickwinkel tritt einmal die Maserung, einmal die geschwungene Goldfläche stärker hervor.

So entstehen Mokume Gane Ringe mit einer ungewöhnlich klaren Gliederung – außergewöhnliche Eheringe für Paare, die eine lebendige handgeschmiedete Maserung mit einem ruhigen, klassischen Goldakzent verbinden möchten.

Drei Edelmetalle – lebendige Maserung trifft warmes Gelbgold

Für Movingu verwenden wir 500 Palladium, 925 Silber und 750 Gelbgold. Palladium und Silber bilden den gemaserten Mokume-Gane-Bereich. Daneben setzt das Gelbgold mit seinem warmen Farbton einen deutlich sichtbaren Kontrast.

Das Mokume-Gane-Schichtmaterial stellen wir selbst in unserer Goldschmiedewerkstatt her. Die unterschiedlichen Edelmetallschichten aus Palladium und Silber werden dauerhaft miteinander verschweißt und anschließend geschmiedet und weiterbearbeitet. Erst durch diese Bearbeitung entwickelt sich die sichtbare Maserung.

Die hellen und grauen Linien sind deshalb keine nachträglich aufgebrachte Dekoration. Sie entstehen unmittelbar aus dem Material. Ihr Verlauf lässt sich handwerklich beeinflussen, aber nicht industriell identisch wiederholen – jedes neu gefertigte Ringpaar entwickelt seine eigene Zeichnung.

Nahtlos geschmiedet

Der Mokume-Gane-Bereich von Movingu wird aus massivem Schichtmaterial gefertigt und nahtlos geschmiedet. Eine Lötfuge unterbricht die Maserung nicht.

Damit kann sich die Zeichnung aus Palladium und Silber ohne sichtbaren Stoß um den Ring entwickeln. Gerade bei einem Ehering passt diese geschlossene Fertigungsweise besonders schön zum Gedanken eines Ringes ohne sichtbaren Anfang und ohne Ende.

Diamanten als gezielter Akzent

Beim Damenring kann die geschwungene Verbindung zwischen Mokume Gane und Gelbgold mit einer Diamantlinie betont werden. Für die dokumentierte Ausführung werden je nach Ringweite etwa 30 bis 38 Diamanten mit jeweils 0,03 ct, TW lupenrein und 2,0 mm Durchmesser verwendet.

Die Diamanten sitzen in einer Kanalfassung und folgen der Wellenbewegung zwischen den beiden Ringbereichen. Dadurch entsteht keine vom Muster losgelöste Steinreihe – das Funkeln begleitet vielmehr genau jene Linie, die den Charakter von Movingu bestimmt.

Wer den Diamantbesatz zurückhaltender möchte, kann die geschwungene Fuge auch nur teilweise mit Diamanten ausfassen lassen.

Individuell für Sie angefertigt

Das abgebildete Movingu-Ringpaar zeigt eine bereits gefertigte Ausführung. Ihre eigenen Ringe werden neu für Sie angefertigt; dabei entsteht auch die Mokume-Gane-Maserung aus Palladium und Silber erneut und erhält ihren individuellen Verlauf.

Die Ringbreite kann zwischen 7 und 10 mm gewählt werden. Die dokumentierte Profilhöhe beträgt 2,5 mm, das Ringprofil ist schwach gewölbt. Je nach gewählter Gesamtbreite wird der schlichte Gelbgoldbereich etwa 2 bis 3 mm breit ausgeführt.

Beim Damenring kann außerdem entschieden werden, ob die geschwungene Fuge vollständig oder nur teilweise mit Diamanten besetzt werden soll.

Movingu auf einen Blick

  • Dreifarbige Mokume Gane Ringe
  • 500 Palladium
  • 925 Silber
  • Schlichter Sideliner aus 750 Gelbgold
  • Kräftige Mokume-Gane-Maserung aus Palladium und Silber
  • Geschwungene, wellenförmige Verbindung zum Gelbgold
  • Mokume-Gane-Schichtmaterial in unserer eigenen Goldschmiede verschweißt
  • Mokume-Gane-Bereich nahtlos aus massivem Schichtmaterial geschmiedet
  • Ringbreite von 7 bis 10 mm
  • Profilhöhe 2,5 mm
  • Schwach gewölbtes Ringprofil
  • Gelbgoldbereich je nach Ringbreite etwa 2 bis 3 mm
  • Diamantlinie in Kanalfassung möglich
  • Dokumentierte Ausführung mit 30 bis 38 Diamanten je nach Ringweite
  • Diamanten jeweils 0,03 ct, TW lupenrein, Ø 2,0 mm
  • Alternativ nur teilweise mit Diamanten ausgefasst
  • Jedes neu gefertigte Ringpaar mit individueller Maserung

Außergewöhnliche Eheringe für Liebhaber spannender Kontraste

Movingu unterscheidet sich deutlich von Mokume-Gane-Modellen, bei denen die Maserung die gesamte sichtbare Ringbreite bestimmt. Hier bekommt die lebendige Zeichnung einen ruhigen Partner: eine klare Fläche aus warmem Gelbgold.

Gerade dieser Gegensatz macht das Modell interessant. Palladium und Silber bringen Bewegung und feine Helligkeitswechsel in die Oberfläche, während das Gelbgold dem Ring Wärme und optische Ruhe gibt. Die geschwungene Verbindung sorgt dafür, dass beide Bereiche dennoch wie selbstverständlich zusammengehören.

Mit Diamanten verändert sich die Wirkung noch einmal. Die Wellenlinie wird zum leuchtenden Übergang zwischen Gold und Mokume Gane; ohne oder mit nur wenigen Diamanten bleibt der Materialkontrast stärker im Vordergrund.

Movingu eignet sich damit besonders für Paare, die außergewöhnliche Eheringe suchen, bei denen die charakteristische Zeichnung von Mokume Gane Ringen bewusst mit einer ruhigeren klassischen Goldfläche kombiniert wird.

Handgefertigt in unserer Goldschmiede

Auch bei Movingu beginnt die Gestaltung nicht mit einem fertig zugekauften Mokume-Gane-Rohling. Goldschmiedemeister Markus Wiesner stellt das Schichtmaterial aus Palladium und Silber selbst in unserer Goldschmiedewerkstatt her.

Die Edelmetallschichten werden miteinander verschweißt und anschließend geschmiedet und gezielt weiterbearbeitet. Dabei entwickelt sich die individuelle Maserung, die später mit dem schlichten Element aus 750 Gelbgold zur charakteristischen Movingu-Gestaltung verbunden wird.

Der Verlauf der Linien kann handwerklich gesteuert werden, bleibt aber immer individuell. Movingu ist deshalb kein industriell reproduziertes Oberflächendekor, sondern ein Ringpaar, dessen Zeichnung während seiner Fertigung entsteht.

Weitere Farbwirkungen, Maserungen und Materialkombinationen entdecken Sie bei unseren Mokume Gane Ringen und außergewöhnlichen Eheringen.

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So entstehen die Movingu Mokume Gane Ringe

Vom noch groben Ringrohling bis zum fertigen Ehering entstehen die Movingu Ringe Schritt für Schritt in unserer Goldschmiede. Die folgenden Werkstattaufnahmen zeigen die tatsächliche Anfertigung dieses Ringpaares – keine Inszenierung, sondern echte Goldschmiedearbeit.

Besonders schön lässt sich dabei verfolgen, wie aus dem Mokume-Gane-Schichtmaterial die charakteristische Maserung herausgearbeitet wird und wie der Bereich aus 750 Gelbgold schließlich mit dem gemaserten Ringkörper zu der für Movingu typischen Gestaltung zusammenfindet.

Vom Mokume-Gane-Rohling zum Movingu Ehering

Herstellung der Movingu Mokume Gane Ringe – grob bearbeitete Ringrohlinge

Schritt 1 – Die Mokume-Gane-Rohlinge
Noch ist die spätere Form nur zu erahnen. Die massive Struktur und die bereits sichtbaren Schichten bilden die Grundlage für die individuelle Maserung der Movingu Ringe.

Formgebung eines Movingu Mokume Gane Ringes in der Goldschmiede

Schritt 2 – Formgebung
Der noch grobe Mokume-Gane-Ring wird weiter in Form gebracht. Dabei entwickelt sich aus dem massiven Schichtmaterial Schritt für Schritt der eigentliche Ringkörper.

Movingu Mokume Gane Ringrohlinge mit sichtbarer Schichtstruktur

Schritt 3 – Die Maserung wird sichtbar
Nach der weiteren Bearbeitung tritt die Schichtstruktur deutlich hervor. Schon in diesem Stadium zeigt sich, dass kein Ring exakt wie der andere werden kann.

Movingu Mokume Gane Ringe beim Erwärmen in der Goldschmiedewerkstatt

Schritt 4 – Arbeit mit Feuer
Wärme gehört zur klassischen Goldschmiedearbeit. Die Ringe werden während ihrer weiteren handwerklichen Bearbeitung gezielt erwärmt.

Mokume Gane Ringkörper und Gelbgoldringe für Movingu Eheringe

Schritt 5 – Mokume Gane und Gelbgold
Hier liegen die beiden Gestaltungselemente noch getrennt nebeneinander: die gemaserten Ringkörper und die vorbereiteten Elemente aus Gelbgold. Aus ihnen entsteht anschließend die charakteristische Movingu Gestaltung.

Movingu Mokume Gane Eheringe während der Verbindung mit Gelbgold

Schritt 6 – Die Elemente finden zusammen
Mokume-Gane-Bereich und Gelbgold werden zur charakteristischen Movingu Form zusammengeführt. Die spätere Zweiteilung des Ringes ist jetzt bereits deutlich erkennbar.

Movingu Mokume Gane Ringe mit Gelbgold während der Fertigung

Schritt 7 – Die Gestaltung nimmt Form an
Jetzt ist Movingu unverkennbar: Die lebendige Mokume-Gane-Maserung trifft auf den ruhigen warmen Goldbereich. Noch fehlen die abschließende Oberflächenbearbeitung und beim Damenring der Diamantbesatz.

Fertig bearbeitete Movingu Mokume Gane Eheringe vor dem Diamantbesatz

Schritt 8 – Das Ringpaar vor dem Fassen
Die Ringkörper sind ausgearbeitet und die Oberflächen zeigen bereits die charakteristische Wirkung von Mokume Gane und Gelbgold. Beim Damenring folgt nun die Arbeit des Juwelenfassers.

Die Diamantlinie – Handarbeit beim Juwelenfasser

Beim Movingu Damenring folgt ein weiterer handwerklich anspruchsvoller Arbeitsschritt. Die Diamanten werden nicht einfach auf den fertigen Ring gesetzt. Zunächst wird ihr Verlauf entlang der geschwungenen Verbindung vorbereitet, anschließend werden die einzelnen Sitze ausgearbeitet und die Steine nacheinander gefasst.

Die folgenden Aufnahmen zeigen diese Arbeit in ungewöhnlicher Nähe. Gerade hier wird sichtbar, wie viel Präzision hinter einer scheinbar selbstverständlich um den Ring laufenden Diamantlinie steckt.

Juwelenfasser bei der Vorbereitung des Movingu Mokume Gane Ringes

Schritt 1 – Vorbereitung
Die spätere Diamantlinie wird am Ring präzise vorbereitet.

Präzises Anzeichnen der Diamantpositionen am Movingu Ehering

Schritt 2 – Positionen festlegen
Die Abstände der späteren Steine werden sorgfältig auf den Verlauf des Ringes übertragen.

Juwelenfasser bearbeitet die Diamantlinie eines Movingu Mokume Gane Ringes

Schritt 3 – Die Linie entsteht
Entlang der vorgesehenen Positionen beginnt die präzise Bearbeitung für die späteren Diamantsitze.

Ausarbeiten der Diamantsitze am Movingu Mokume Gane Damenring

Schritt 4 – Sitze ausarbeiten
Jeder einzelne Platz für einen Diamanten wird mit feinem Werkzeug vorbereitet.

Erste Diamanten im Movingu Mokume Gane Damenring

Schritt 5 – Die ersten Diamanten
Die ersten Steine sitzen bereits an ihrem Platz. Gleichzeitig sind die noch offenen Fassplätze gut zu erkennen.

Feinarbeit an den Fassplätzen des Movingu Mokume Gane Ringes

Schritt 6 – Feinarbeit
Jeder Fassplatz wird einzeln bearbeitet und an die Diamanten angepasst.

Vorbereitete Diamantfassung am Movingu Mokume Gane Damenring

Schritt 7 – Die Fassung wächst
Fassplatz für Fassplatz entsteht die durchgehende Linie entlang der Grenze zwischen Gelbgold und Mokume Gane.

Feinschliff der Diamantfassung am Movingu Mokume Gane Ring

Schritt 8 – Feinbearbeitung
Die vorbereitete Fassung wird sorgfältig nachbearbeitet, bevor die nächsten Arbeitsschritte folgen.

Einsetzen eines Diamanten in den Movingu Mokume Gane Damenring

Schritt 9 – Stein für Stein
Die Diamanten werden einzeln eingesetzt und entlang der geschwungenen Linie ausgerichtet.

Diamantlinie während des Fassens im Movingu Mokume Gane Ring

Schritt 10 – Die Diamantlinie schließt sich
Immer mehr Steine sitzen an ihrem endgültigen Platz. Aus den einzelnen Diamanten wird eine zusammenhängende Linie.

Gefasste Diamanten im Movingu Mokume Gane Ring in Nahaufnahme

Schritt 11 – Das Ergebnis
Die gefassten Diamanten folgen der charakteristischen Linie des Movingu Ringes. Mokume-Gane-Maserung, Gelbgold und Diamanten werden so zu einer gemeinsamen Gestaltung.

Ein Ringpaar, dessen Entstehung man sehen kann

Bei Movingu bleibt Handarbeit nicht nur ein Versprechen. Die Bilder zeigen den tatsächlichen Weg dieses Ringpaares durch Werkstatt und Fasseratelier – von den noch groben Mokume-Gane-Ringkörpern bis zur präzise gefassten Diamantlinie.

Weitere handgefertigte Modelle, unterschiedliche Maserungen und Materialkombinationen finden Sie bei unseren Mokume Gane Ringen und außergewöhnlichen Eheringen.

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