Gold

Gold:

Die in der Schmuckherstellung üblichen Goldlegierungen gehören dem Dreistoffsystem Gold/Silber/Kupfer an. Bis ins 19. Jahrhundert war es in Europa verboten Gold mit anderen Metallen zu legieren. Dies und die Gegebenheit, dass diese drei Metalle auch in der Natur miteinander vorkommen, ist der Grund dafür, dass das Dreistoffsystem Gold/Silber/Kupfer für die klassichen Schmucklegierungen verwendet werden. Aus diesem Grund verwenden wir natürlich ebenso das klassische Gold in der Fertigung unserer Mokume Gane Trauringe. Farblich ergeben sich bei der Legierung Töne von sattgelb, wie z.B. bei den Mokume Gane Trauringen Abura, über hellgrün und lachsrosa zu silberweiß. Durch den Zusatz weiterer Metalle werden die Eigenschaften der Legierungen je nach Anforderung beeinflusst. Feingehalt der Legierungen: In Deutschland darf Schmuck und Gerät in jedem Goldfeingehalt legiert und angeboten werden. Die Stempelung des Feingehaltes ist nicht zwingend vorgeschrieben. Im Fall der Stempelung sind jedoch die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Nur mittels Labor lässt sich der exakte Feingehalt von Edelmetallen bestimmen. Im Alltag dient zur annähernden Bestimmung des Feingehaltes die Stichprobe.In 1000 Teilen des Gesamtgewichtes, also in Promille wird der Feingehalt einer Gold-Legierung angegeben. Andere Maße, wie z.B. Lot und Karat waren vor 1880 gebräuchlich. Der Feingehalt kann in Schmuck oder Gerät eingeprägt werden. Durch Gravur eingebrachte Feingehaltsangaben sind unzulässig. In der Regel sind bei der Schmuckherstellung durch Goldschmiede Feingehalte von 585 bis 999 üblich. Bei der Indusriellen Fertigung reicht die Spanne in der regel von 333 bis 750.

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