Mokume Gane Trauringe

Sie suchen Eheringe, die absolut einzigartig sind? Mokume Gane Eheringe von Goldschmiedemeister Markus Wiesner - Unikate aus Meisterhand

Japanische Schmiedetechnik in Trauringen ganz neu interpretiert

Trauringe besiegeln den Bund des Lebens und haben somit einen besonderen Symbolwert. Doch die Wahl der richtigen Eheringe gestaltet sich häufig nicht so einfach. Denn Sie sollen besonders sein, beiden Partnern gefallen, und auch über die Jahre hinweg Ihrem Geschmack und Anspruch genügen. Wenn Sie sich ganz individuelle und einzigartige Partnerschaftsringe wünschen, welche sie nicht bei jedem anderen Brautpaar wieder finden, sowie Handwerkskunst lieben, werden Sie von Mokume Gane Hochzeitsringen begeistert sein. – denn jedes Paar ist ein Unikat. Nach alter, japanischer Schmiedetechnik werden diese wundervoll gemusterten Trauringe von Goldschmiedemeister Markus Wiesner gefertigt. Das Besondere an den Mokume Gane Eheringen ist ihr individuelles Muster, das durch das Verschweißen unterschiedlicher Edelmetalllegierungen erzeugt wird und an die Maserung von Holz erinnert.

Mokume Gane Eheringe als Zeichen Ihrer Verbundenheit

Bei der Herstellung von Mokume Gane Ringe sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Neben den sehr individuellen Mustern können Sie selbstverständlich auch aus unterschiedlichen Maßen und Profilen für Ihre Eheringe wählen. Auch die Einarbeitung feiner Diamanten ist bei den Mokume Gane Hochzeitsringen ganz nach Ihren Wünschen möglich. So können Sie Ihre Partnerschaftsringe ganz nach Ihren Vorstellungen und Ansprüchen gestalten. In ihrer Alltagstauglichkeit und Beständigkeit stehen die kontrastreichen Mokume Gane Trauringe den bekannten, klassischen Trauringen in nichts nach. Wenn Sie sich für ein Mokume Gane Ringe Paar aus unserer Werkstatt entscheiden, erhalten Sie zudem einen ganz besonderen Service: Einmal im Jahr können Sie die Mokume Gane Hochzeitsringe kostenlos (außer Porto) zur Aufarbeitung in unser Goldschmiede-Atelier geben.

Mokume Gane - Ringe die Sie bei uns anprobieren können

Über den Filter "Ringe im Atelier - Anprobe möglich" können sie sich die Eheringe anzeigen lassen, welche Sie auch bei uns im Atelier anschauen und anprobieren können. Vorrausgesetzt sie sind auf Ihre Ringweiten anpassbar, können sie auch genau diese Atelier-Ringe hier im Shop bestellen. Wir fertigen aber gerne auch ein neues Paar Trauringe für Sie an. Eine Übersicht einiger in der Vergangenheit gefertigten Hochzeitsringe finden Sie über den Filter mit dem Begriff "Ringe im Atelier - verheiratete Ringe"

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Mokume Gane Trauringe

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Japanische Schmiedetechnik in Trauringen ganz neu interpretiert

Trauringe besiegeln den Bund des Lebens und haben somit einen besonderen Symbolwert. Doch die Wahl der richtigen Eheringe gestaltet sich häufig nicht so einfach. Denn Sie sollen besonders sein, beiden Partnern gefallen, und auch über die Jahre hinweg Ihrem Geschmack und Anspruch genügen. Wenn Sie sich ganz individuelle und einzigartige Partnerschaftsringe wünschen, welche sie nicht bei jedem anderen Brautpaar wieder finden, sowie Handwerkskunst lieben, werden Sie von Mokume Gane Hochzeitsringen begeistert sein. – denn jedes Paar ist ein Unikat. Nach alter, japanischer Schmiedetechnik werden diese wundervoll gemusterten Trauringe von Goldschmiedemeister Markus Wiesner gefertigt. Das Besondere an den Mokume Gane Eheringen ist ihr individuelles Muster, das durch das Verschweißen unterschiedlicher Edelmetalllegierungen erzeugt wird und an die Maserung von Holz erinnert.

Mokume Gane Eheringe als Zeichen Ihrer Verbundenheit

Bei der Herstellung von Mokume Gane Ringe sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Neben den sehr individuellen Mustern können Sie selbstverständlich auch aus unterschiedlichen Maßen und Profilen für Ihre Eheringe wählen. Auch die Einarbeitung feiner Diamanten ist bei den Mokume Gane Hochzeitsringen ganz nach Ihren Wünschen möglich. So können Sie Ihre Partnerschaftsringe ganz nach Ihren Vorstellungen und Ansprüchen gestalten. In ihrer Alltagstauglichkeit und Beständigkeit stehen die kontrastreichen Mokume Gane Trauringe den bekannten, klassischen Trauringen in nichts nach. Wenn Sie sich für ein Mokume Gane Ringe Paar aus unserer Werkstatt entscheiden, erhalten Sie zudem einen ganz besonderen Service: Einmal im Jahr können Sie die Mokume Gane Hochzeitsringe kostenlos (außer Porto) zur Aufarbeitung in unser Goldschmiede-Atelier geben.

Mokume Gane - Ringe die Sie bei uns anprobieren können

Über den Filter "Ringe im Atelier - Anprobe möglich" können sie sich die Eheringe anzeigen lassen, welche Sie auch bei uns im Atelier anschauen und anprobieren können. Vorrausgesetzt sie sind auf Ihre Ringweiten anpassbar, können sie auch genau diese Atelier-Ringe hier im Shop bestellen. Wir fertigen aber gerne auch ein neues Paar Trauringe für Sie an. Eine Übersicht einiger in der Vergangenheit gefertigten Hochzeitsringe finden Sie über den Filter mit dem Begriff "Ringe im Atelier - verheiratete Ringe"

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Mokume Gane Trauringe Jaboty in Gelbgold Rotgold, Palladium und Silber mit lupenreinen Diamanten
Mokume Gane Trauringe MGT17
Angebot auf Anfrage
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Was sind eigentlich Mokume Gane Ringe?

Eine besondere Jahrhunderte alte japanische Schmiedekunst

Die Mokume Gane Technik ist vor ca. 350 Jahren in Japan entstanden. Mokume Gane Trauringe, die mit dieser alten japanischen Schmiedekunst gefertigt werden, sind ganz besondere Unikate. Mokume Gane Eheringe entstehen, durch das Verschweißen dünner Edelmetallschichten, die anschließend geschmiedet und bemustert werden Auf diese Weise entstehen immer wieder neue und einzigartige Muster und Farbverläufe - je nach den verwendeten Edelmetallen und Mustertechniken. Ein Paar Mokume Gane Ringe werden dabei immer aus einem Stück verschweißtem Grundmaterial hergestellt. So werden sich die beiden Mokume Gane Hochzeitsringe sehr ähnlich.

Handgeschmiedet in zahllos verschiedenen Designs

Genauso individuell wie die Muster der Mokume Gane Ringe sind, so individuell können Ihre Hochzeitsring für Sie angefertigt werden. Der Damenring kann beispielsweise sowohl mit einem einzelnen Diamanten, als auch mit vielen kleinen Steinen zusätzlich verschönert werden.

Mokume Gane Hochzeitsringe aus edlen Metallen

Gleichgültig, ob Gold, Silber, Platin, oder Palladium – Mokume Gane Ringe schmieden wir für Sie in den unterschiedlichsten Materialvarianten. Wir fertigen gerne ein ganz individuelles Paar für Sie an.

Tragekomfort von Mokume Gane Partnerringen

Natürlich spielt neben dem Aussehen auch der Tragekomfort bei Partnerschaftsringen, also auch bei Mokume Gane Eheringen eine große Rolle. Schließlich begleitet der Hochzeitsring Sie Tag für Tag. Ringhöhe, -breite, sowie -profil werden aus disem Grund ganz Ihrer persönlichen Vorliebe angepasst.

Offene Fragen zu Mokume Gane Eheringen? Wir sind gerne jederzeit für Sie da.

Ob persönlich in unserem Geschäft oder telefonisch – wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der perfekten Mokume Gane Eheringe und beraten Sie ausführlich. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie in unserem Atelier die richtigen Hochzeitsringe für Ihren großen Tag und das ganze Leben. Ist auch die Anfertigung eines Einzelrings oder Verlobungsrings möglich? Neben der Wiesner Mokume Gane Ring Kollektion fertigen wir auch eine Schmuckkollektion, sowie Verlobungsringe in Mokume Gane Technik für Sie an. Ebenso ganz individuell gefertigte Schmuckringe.

Mokume Gane | jap.: holzgemustertes Metall | Geschichtliche Entwicklung

Der Irrtum mit dem Damaststahl

Mit der Suche nach einem verbesserten Material für die Klingen von Waffen beginnt auch die Ära der gemusterten Metalle. In Damaskus finden Europäer zunächst erstmals Säbelwaffen von aussergewöhnlich hochwertigem Stahl. Aus diesem Grund wird das Material auch von den Kreuzrittern irrtümlicherweise als Damaszenerstahl bezeichnet. Dieser Waffenstahl überrascht vor allem durch seine bislang unbekannte Federkraft und Festigkeit.  

Gemusterter Stahl

Darüber hinaus faszinieren seine wellenartigen und geflammten Muster. Der römische Gelehrte Cassiodor beschreibt diese Waffen im 6. Jahrhundert als "...von Vulkan geschmiedet..." und " ...nicht die Arbeit eines Sterblichen, sondern das Werk eines Gottes." Betrachtet man die Entwicklung dieses neuen Stahls, so scheint sich diese unabhängig voneinander in ganz verschiedenen Gebieten Europas sowie Asiens vollzogen zu haben.  

Von Rom bis Malaysia

In altnordischen Sagen erscheinen geschichtete Klingen ebenso wie bei archäologischen Grabungen an Fundstätten, die aus dem 2. Jahrhundert stammen und römischer Herkunft sind. Der malaiische Dolch "Kris" aus dem 13. Jahrhundert besteht aus feuerverschweisstem Stahl. Mehrere abwechselnde Schichten aus Weicheisen und Stahl bilden bei ihm, nach mehrfachem Falten und Schmieden sowie Ätzen der Oberfläche, die Dolchklinge.  

Damaststahl in China und Japan

Bereits im 1. Jahrhundert vor Christus erscheint geschichteter Stahl in China. Die japanischen Samurai, bzw. deren Waffenschmiede, entwickeln dann den geschichteten Stahl bis zur Vollendung. Hierbei wird der Stahl während des Verschweißens mit Kohlenstoff angereichert. 

Erste Mokume Gane von Denbei Shoami

Mit aussergewöhnlichen Arbeiten aus Stahl wie auch aus weicheren, mit Edelmetallen legierten Materialien, macht sich der Klingenschmied Shoami (1651-1728) aus Akita in Japan einen Namen. Erstmals verschweisst er Nichteisenmetalle und verziert diese kunstvoll. Er nennt es Mokume Gane (holzstrukturiertes Metall). Der Kizuka Schwertgriff, in Mokume Gane gearbeitet, gilt als seine erste Arbeit. Er verwendete hierfür Silber, Gold und Shakudo. Eine Vielzahl alter Samurai-Schwerter tragen als Klingenabschluss und Handschutz in Mokume Gane gearbeitete runde oder ovale Scheiben.  

Warum Mokume Gane in Japan so ausgeprägt?

Warum sich die Technik der Mokume Gane in Japan so ausgeprägt etablierte, hat mehrere Gründe. Zwei davon sind sicherlich die sehr weit entwickelte Kunst der Schwertherstellung sowie weitreichendes Wissen auf metallurgischem Gebiet. Das Vorhandensein von großen Schulen und einem hervorragenden Informationsaustausch begünstigte ausserdem die so weitreichende Entwicklung der Mokume Gane. Ausserdem gab es in Japan einzigartige farbige Metalllegierungen, wie zum Beispiel, Shakudo | Shibuishi | Kuromido.  

Edelmetall war Mangelware

Diese überwiegend kupferhaltigen Legierungen entstanden vor allem mangels Edelmetallen wie Gold und Silber, welche in Japan sehr selten und somit hochpreisig waren. Es sind ausserhalb Japans sonst keine historischen Mokume Gane Arbeiten bekannt. 

Gut behütete Geheimnisse

Weshalb war die Mokume Gane Technik ausserhalb Japans lange Zeit nicht bekannt? Zum einen handelte es sich bei Japan bis 1853 um eine isolierte Insel. Die Techniken der japanischen Künstler und Handwerker wurden als Geheimnisse gut behütet. Zusätzlich handelte es sich bei der Mokume Gane um eine alte Tradition im Rahmen der Schwertschmiedekunst und war somit nur für diese bestimmt.  

Industrielle Revolution in Europa unterdrückt Mokume Gane

Zum Zweiten entwickelte sich in den westlichen Ländern die industrielle Revolution, was zu Folge hatte, dass alchemistisch scheinendes Handwerk und Emotionen zunehmend verpönt waren. Hier entwickelte sich vielmehr alles, was schnell und in großen Stückzahlen billig zu produzieren war.  

Die Wende für die Mokume Gane

Erst die sechziger Jahre brachten auch beim Schmuck den Umschwung von der rein dekorativen, prestigeträchtigen Geldanlage zu einem mehr und mehr auch unter künstlerischen Gesichtspunkten betrachteten Sache. Die Grundlage dafür, dass in den siebziger Jahren die Mokume Gane in den USA entdeckt und weiterentwickelt werden konnte.
Dort waren es Hiroko Sato und Gene Pijanowski, die sich in den Siebzigern begannen mit der Mokume Gane zu beschäftigen. Nach einigen unbefriedigenden Ergebnissen begaben sich die beiden nach Japan, um dort die klassische Mokume Gane Technik kennen zu lernen. Zurück in der Heimat entwickelten sie die Mokume Gane Techniken weiter und fertigten unter anderem große Gefässe sowie Schmuckstücke.

  • 1970: gelötete Metallschichten von George Sayer, USA
  • 1978: Mc Cullum aus England reiste nach Japan, um sich dort die Mokume Gane Techniken anzueignen und arbeitete, zurück in England großartige Gefäße.
  • 1980: Steven D. Kretschmer, USA, lernte bei Sato und Pijanoeski die Mokume Gane Technik und arbeitete fortan an Gold Mokume Gane Barren ohne die Verwendung von Lot.

Da die Mokume Gane einen erheblichen Aufwand an Zeit und Material erfordert, konnte sie sich sowohl aus arbeitszeitlichen als auch aus Kostengründen zunächst lange Zeit nicht ausbreiten.

 

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